
BUNTE Magazin
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App-Details
- Version
- 5.5.0
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 50.000+
- Entwickler
- BurdaVerlag GmbH
- Kategorien
- Lifestyle
- Plattform
- Android
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wer BUNTE regelmäßig liest, kennt das Grundproblem gedruckter Magazine: Die aktuelle Ausgabe liegt nicht immer dort, wo man gerade ist, und mehrere Hefte nehmen unterwegs schnell Platz weg. Genau hier setzt BUNTE Magazin an. Die App bringt die digitalen Ausgaben des BUNTE Magazins auf ein Android-Gerät und richtet sich damit vor allem an Leserinnen und Leser, die ihr Magazin lieber auf dem Smartphone oder Tablet öffnen als am Kiosk kaufen.
Ich sehe die Anwendung weniger als allgemeine Nachrichten-App, sondern als digitale Lesemöglichkeit für ein bestimmtes Magazin. Das ist wichtig, weil die Stärke nicht in einer riesigen Themenauswahl liegt, sondern in der Nähe zur gewohnten BUNTE-Ausgabe. Wer genau diese Mischung aus Promi-News, Unterhaltung und Lifestyle sucht, bekommt einen direkten Zugang zum Magazinformat. Wer dagegen täglich kurze Meldungen aus vielen Quellen erwartet, wird mit einer klassischen News-App wahrscheinlich schneller zufrieden sein.
Die digitale Ausgabe als eigentliche Stärke
Die zentrale Fähigkeit ist schlicht, aber im Alltag durchaus nützlich: Mit BUNTE Magazin kann ich die digitalen Ausgaben des Magazins aufrufen und lesen. Dadurch wird das Heft vom festen Papierformat gelöst. Ich muss nicht warten, bis ich zu Hause bin, und kann eine Ausgabe auch auf einer Reise oder während einer Pause dabeihaben, ohne ein gedrucktes Exemplar einzupacken.
Der Unterschied zu einer gewöhnlichen Website liegt dabei im Lesegefühl. Eine Website ist auf einzelne Meldungen, laufende Aktualisierungen und schnelles Weiterwischen ausgelegt. Eine digitale Magazinausgabe folgt dagegen eher der Dramaturgie eines Hefts: Ich blättere durch Seiten, entscheide mich bewusst für einen Artikel und kann mich länger mit einem Beitrag beschäftigen. Für mich ist das besonders angenehm, wenn ich nicht nur eine Schlagzeile suche, sondern eine Ausgabe als zusammenhängende Lektüre nutzen möchte.
Die App gehört zur Lifestyle-Kategorie und wird von BurdaVerlag GmbH entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich, wobei innerhalb der Anwendung kostenpflichtige Käufe über Google Play zwischen 0,89 Euro und 181,99 Euro angeboten werden. Das bedeutet praktisch: Der Einstieg kostet nichts, aber der digitale Magazinbezug kann je nach gewähltem Kaufmodell Kosten verursachen. Ich würde deshalb vor dem Abschluss eines Kaufs genau prüfen, welche Ausgabe oder welches Angebot gerade ausgewählt ist.
Der kostenlose Download ist also nicht automatisch gleichbedeutend mit einem vollständig kostenlosen Magazinarchiv. Diese Unterscheidung ist bei einer ePaper-App entscheidend. Wer nur testen möchte, ob die Bedienung und die digitale Darstellung gefallen, kann zunächst ohne Zahlung starten. Wer regelmäßig lesen will, sollte die Kaufoptionen aufmerksam ansehen und nicht allein vom Wort „kostenlos“ ausgehen.
So fühlt sich das Lesen im Alltag an
Beim ersten Öffnen würde ich nicht sofort versuchen, jede Funktion zu suchen. Sinnvoller ist es, zunächst eine Ausgabe auszuwählen und zu prüfen, wie gut die Seiten auf dem eigenen Gerät lesbar sind. Auf einem größeren Bildschirm wirkt eine digitale Zeitschrift naturgemäß näher am gedruckten Heft. Auf einem kleineren Smartphone muss ich häufiger zoomen oder das Gerät drehen, wenn eine Seite viele Details enthält.
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Genau darin liegt ein wichtiger Unterschied zwischen Smartphone und Tablet. Das Telefon ist praktisch, wenn ich unterwegs kurz weiterlesen möchte oder nur eine einzelne Geschichte aufrufe. Für längere Strecken, Bildstrecken und Seiten mit kleiner Schrift finde ich ein Tablet deutlich angenehmer. Die App kann dadurch zwar mobil sein, aber nicht jedes Gerät bietet dasselbe Leseerlebnis. Wer hauptsächlich auf einem kleinen Display liest, sollte diesen Kompromiss einplanen.
Mein bevorzugter Ablauf wäre: Ausgabe öffnen, zuerst das Inhaltsverzeichnis überfliegen, interessante Themen auswählen und anschließend nicht jede Seite in derselben Reihenfolge lesen. So nutze ich die digitale Form effizienter als ein gedrucktes Heft, weil ich schneller zu den Beiträgen komme, die mich tatsächlich interessieren. Gleichzeitig bleibt das Blättern möglich, wenn ich die Ausgabe vollständig entdecken möchte.
Ein kleiner, aber nützlicher Tipp ist, die App nicht nur als spontane Nachrichtenquelle zu betrachten. Für eine kurze Pause eignet sie sich zwar, ihren eigentlichen Wert zeigt sie aber bei einem festen Lesemoment. Ich könnte etwa am Wochenende eine Ausgabe in Ruhe durchgehen und unter der Woche einzelne Artikel erneut öffnen. Das funktioniert besser, als die Anwendung ständig wie einen Live-Ticker zu aktualisieren.
Ein realistisches Nutzungsszenario
Stellen wir uns einen typischen Reisetag vor: Ich sitze im Zug, habe mein Smartphone dabei und möchte nicht durch viele einzelne Webseiten springen. Stattdessen öffne ich die BUNTE-Ausgabe, lese zunächst einen Beitrag und blättere später an einer anderen Stelle weiter. Das Magazin bleibt in derselben App verfügbar, und ich muss keine Papierausgabe mitnehmen, die im Rucksack geknickt werden könnte.
Für dieses Szenario ist die digitale Form besonders praktisch, weil sie den Übergang zwischen kurzen und längeren Lesepausen erleichtert. Ich kann zehn Minuten lesen, das Gerät weglegen und später wieder an derselben Ausgabe ansetzen. Das ist ein anderer Rhythmus als bei sozialen Netzwerken, wo ständig neue Inhalte dazukommen und ich schnell den Überblick verliere.
Auch zu Hause kann die App sinnvoll sein. Wenn jemand in der Familie die gedruckte Zeitschrift liest, kann ich parallel auf meinem eigenen Gerät zugreifen. Oder ich möchte eine Ausgabe aufbewahren, ohne zusätzliche Stapel im Wohnzimmer zu sammeln. Der größte praktische Vorteil ist für mich deshalb die Verfügbarkeit des Magazins am passenden Ort und zur passenden Zeit.
Weniger überzeugend ist die App für jemanden, der nur eine einzelne aktuelle Promi-Meldung sucht. Dafür ist ein digitales Magazinformat vergleichsweise schwerfällig. Eine Suchmaschine, ein Nachrichtenangebot oder ein sozialer Feed führt meist schneller zum gewünschten kurzen Update. BUNTE Magazin lohnt sich eher dann, wenn ich bewusst lesen und nicht nur eine Information in wenigen Sekunden abholen möchte.
Was die digitale Form besser macht als Papier
Der offensichtlichste Vorteil ist das Gewicht. Mehrere Ausgaben lassen sich digital mitnehmen, ohne dass meine Tasche voller Hefte wird. Das ist nicht nur auf Reisen angenehm. Auch im Alltag kann ich zwischen verschiedenen Ausgaben wechseln, ohne zuerst nachsehen zu müssen, wo die gedruckte Ausgabe liegt.
Ein weiterer Vorteil ist die flexible Nutzung des Geräts. Auf dem Smartphone kann ich einen Artikel unterwegs lesen, während ein Tablet zu Hause mehr Platz für ganze Seiten bietet. Diese Anpassung gibt es beim Papier nicht. Dort bleibt das Format immer gleich, während die digitale Ausgabe stärker davon abhängt, welches Gerät ich gerade verwende.
Außerdem kann eine digitale Ausgabe für Menschen interessant sein, die Papier vermeiden möchten oder keinen regelmäßigen Stapel an Zeitschriften aufbewahren wollen. Das ist kein spektakuläres Zusatzfeature, aber ein echter Unterschied im Umgang mit dem Magazin. Ich kann Inhalte lesen, ohne danach ein Heft lagern, weitergeben oder entsorgen zu müssen.
Die App ist zudem eine einfache Möglichkeit für Leser, die BUNTE bereits kennen und nicht auf ein völlig neues redaktionelles Konzept wechseln möchten. Statt eine allgemeine Lifestyle-Plattform zu durchsuchen, bleibe ich bei dem Magazin, dessen Stil und Themenauswahl mir vertraut sind. Diese Vertrautheit kann den Einstieg angenehmer machen als bei einer App, die viele verschiedene Quellen zusammenmischt.
Wo Papier oder andere Apps die bessere Wahl sind
Die digitale Ausgabe ersetzt das gedruckte Heft nicht für jeden. Wer das Umblättern von Papier, die feste Seitengröße und das Lesen ohne Akku bevorzugt, wird die App vermutlich eher als Ergänzung sehen. Auch das haptische Gefühl eines Magazins lässt sich auf dem Bildschirm nicht nachbilden. Für manche Leser gehört genau dieses Gefühl zum eigentlichen Genuss.
Auf dem Smartphone kann die Darstellung außerdem anstrengender sein, wenn eine Seite viele kleine Textelemente enthält. Dann muss ich vergrößern, verschieben und wieder zur Gesamtseite zurückkehren. Das ist funktional, aber nicht so entspannt wie eine passend gedruckte Seite. Ein größeres Display verbessert die Situation deutlich, macht das Lesen aber weniger unabhängig vom verwendeten Gerät.
Wer aktuelle Nachrichten aus vielen Bereichen verfolgt, sollte eher eine Nachrichten-App wählen. Dort stehen Geschwindigkeit, Filter und laufende Aktualisierung im Mittelpunkt. BUNTE Magazin hat einen anderen Schwerpunkt: Ich wähle eine digitale Ausgabe und lese deren Inhalte. Diese klare Begrenzung ist für Fans des Magazins angenehm, für Informationssammler mit breitem Interesse aber möglicherweise zu eng.
Auch für Nutzer, die ausschließlich kostenlose Inhalte akzeptieren, ist Vorsicht angebracht. Die App selbst kann kostenfrei installiert werden, doch die vorhandenen Kaufmöglichkeiten bedeuten, dass regelmäßiges Lesen nicht zwingend ohne Ausgaben bleibt. Ich würde daher vor jedem Kauf auf die angezeigte Auswahl achten und mich fragen, ob ich wirklich eine ganze Ausgabe möchte oder nur gelegentlich hineinschauen will.
Lesen mit wechselnder Verbindung
Die Verbindung zum Netz spielt vor allem dann eine Rolle, wenn ich eine Ausgabe aufrufen oder einen Kauf tätigen möchte. Auf Reisen würde ich deshalb nicht erst im Moment der Lesepause herausfinden wollen, ob alles bereitsteht. Mein pragmatischer Ablauf wäre, die gewünschte Ausgabe vor der Abfahrt zu öffnen und zu prüfen, ob sie erreichbar ist. Ich würde mich nicht darauf verlassen, dass eine bestimmte Ausgabe ohne Verbindung verfügbar bleibt, denn das hängt von der tatsächlichen Bereitstellung in der App ab.
Das ist ein anderer Umgang als bei einer Nachrichten-App, die ich spontan öffne, um die neuesten Meldungen abzurufen. Bei einer Zeitschrift plane ich eher eine konkrete Lektüre. Wenn der Empfang im Zug schwankt, kann es angenehmer sein, den Einstieg in die Ausgabe schon vor dem Umsteigen zu erledigen, statt an einem schwachen Netz auf den nächsten Schritt zu warten. So vermeide ich zumindest unnötiges Warten, ohne davon auszugehen, dass jeder Inhalt automatisch dauerhaft lokal gespeichert wird.
Wenn etwas nicht sofort klappt
Bei einer digitalen Ausgabe können Ladeprobleme leicht mit einem Darstellungsproblem verwechselt werden. Wenn eine Seite nicht wie erwartet erscheint, würde ich zuerst kurz warten und dann die Ausgabe erneut öffnen, statt sofort mehrfach auf Kauf- oder Schaltflächen zu tippen. Gerade bei einer Zahlungsoption ist ein ruhiger Blick auf die ausgewählte Ausgabe sinnvoll: So lässt sich vermeiden, dass aus Ungeduld ein falscher Kaufversuch entsteht.
Auch ein Wechsel zwischen WLAN und Mobilfunk kann den Moment beeinflussen, in dem Inhalte geladen werden. Wenn ich unterwegs lese, würde ich bei einer Unterbrechung zunächst prüfen, ob die Verbindung selbst wieder stabil ist, und erst danach die App erneut starten. Das ist keine Garantie für eine Lösung, aber eine einfache Reihenfolge, die vermeidet, dass ich unnötig Einstellungen ändere oder denselben Schritt immer wieder ausführe.
Datensparsam lesen und Käufe bewusst planen
Wer auf sein mobiles Datenvolumen achtet, sollte eine Zeitschriftenausgabe nicht mit einer kleinen Textmeldung gleichsetzen. Seiten mit Bildern können beim Laden mehr Daten beanspruchen als ein kurzer Nachrichtenartikel. Ich würde daher größere Leseabschnitte nach Möglichkeit in eine Situation mit zuverlässigem WLAN legen und unterwegs eher gezielt einzelne Beiträge aufrufen, statt aus Gewohnheit die ganze Ausgabe wiederholt neu zu öffnen.
Für die Kostenkontrolle gilt etwas Ähnliches: Der kostenlose Einstieg ist praktisch, aber er ersetzt nicht den Blick auf den konkreten Kauf. Wenn ich nur gelegentlich lese, kann es vernünftiger sein, erst dann eine Ausgabe auszuwählen, wenn ich wirklich Zeit dafür habe. Wer regelmäßig kauft, sollte die angezeigten Optionen bewusst vergleichen und nicht davon ausgehen, dass eine digitale Nutzung automatisch günstiger ist als die gewohnte Alternative.
Bewertung, Reife und technische Einordnung
Im Google-Play-Umfeld liegt die durchschnittliche Bewertung bei 3,2 aus 78 abgegebenen Bewertungen. Das ist für mich ein Hinweis auf ein gemischtes Nutzerbild: Die Grundidee ist klar und für die passende Zielgruppe sinnvoll, aber nicht jeder erlebt die digitale Magazinform gleich komfortabel. Die App wurde am 20.06.2013 veröffentlicht und hat inzwischen eine lange Entwicklungsgeschichte hinter sich.
Aktuell wird die Version 5.5.0 geführt. Unterstützt wird Android ab Version 8.0, wodurch die Anwendung für viele noch genutzte Geräte grundsätzlich infrage kommt. Trotzdem würde ich vor der Installation prüfen, ob das eigene Smartphone oder Tablet ausreichend aktuell ist und ob genügend freier Speicher vorhanden ist. Gerade bei digitalen Ausgaben kann der verfügbare Platz wichtiger sein als bei einer App, die nur kurze Textmeldungen anzeigt.
Die Reichweite liegt bei über 50.000 Installationen. Für mich passt das zu einer spezialisierten Magazin-App: Sie ist kein Massenangebot für jeden Nachrichtenbedarf, sondern richtet sich an Menschen mit einem konkreten Interesse an BUNTE. Die Altersfreigabe „USK ab 0 Jahren“ macht den Zugang grundsätzlich niedrigschwellig. Sie sagt allerdings wenig darüber aus, ob die Themenauswahl persönlich gefällt; dafür ist der eigene Geschmack entscheidend.
Die Zahlen allein würden mich deshalb weder zur Installation drängen noch davon abhalten. Wichtiger ist, ob ich digitale BUNTE-Ausgaben tatsächlich lesen möchte. Die eher verhaltene Durchschnittsbewertung würde ich als Anlass nehmen, die Bedienung und die Darstellung selbst auszuprobieren, statt automatisch von einer schlechten oder hervorragenden Erfahrung auszugehen.
Für wen sich der Download besonders lohnt
Am meisten profitieren regelmäßige BUNTE-Leser, die ihre Ausgaben flexibel auf dem Android-Gerät lesen möchten. Besonders praktisch ist die App für Menschen, die oft unterwegs sind, wenig Papier aufbewahren wollen oder zwischen Smartphone und Tablet wechseln. Auch wer eine Ausgabe gerne in mehreren kurzen Sitzungen liest, bekommt einen passenden digitalen Leserahmen.
Ein Tablet-Nutzer mit Interesse an vollständigen Magazinseiten dürfte meiner Einschätzung nach die angenehmste Erfahrung machen. Die Inhalte lassen sich dort großzügiger betrachten, und das Gerät eignet sich besser für längere Lesezeiten. Auf einem Smartphone bleibt die App trotzdem nützlich, wenn Mobilität wichtiger ist als maximaler Komfort.
Weniger geeignet ist sie für Leser, die nur kostenlose Kurzmeldungen suchen, eine breite Nachrichtenabdeckung erwarten oder grundsätzlich lieber Papier in der Hand halten. Auch wer selten BUNTE liest, sollte zunächst überlegen, ob ein einzelner digitaler Kauf den eigenen Lesegewohnheiten entspricht. Die App entfaltet ihren Sinn nicht durch möglichst häufiges Öffnen, sondern durch den konkreten Wunsch, BUNTE-Ausgaben digital zur Hand zu haben.
Mein persönliches Urteil fällt deshalb ausgewogen aus: BUNTE Magazin ist eine zweckmäßige digitale Ergänzung für Menschen, die genau dieses Magazin lesen möchten. Die App macht das Heft verfügbarer und leichter mitzunehmen, verlangt aber je nach Nutzung Aufmerksamkeit bei Käufen und beim Lesekomfort auf kleinen Displays. Wenn ich BUNTE ohnehin gerne lese und ein Tablet oder Smartphone als Lesegerät bevorzuge, würde ich den kostenlosen Einstieg ausprobieren. Für allgemeine Nachrichten oder ein vollständig kostenloses Leseangebot würde ich mich dagegen nach einer anderen Lösung umsehen.
Mein Urteil zur Verbindung im Alltag
Für mich ist die Netzabhängigkeit kein Grund, die App grundsätzlich auszuschließen, aber sie verändert den besten Zeitpunkt zum Lesen. Wer regelmäßig eine Ausgabe nutzen möchte, fährt am entspanntesten, wenn er den Zugang nicht erst in einem Funkloch ausprobiert und Käufe mit Bedacht auswählt. Wer dagegen spontane, stets aktuelle Kurzmeldungen erwartet, ist mit einem Nachrichtenangebot besser bedient. Als digitaler Weg zu einem vertrauten Magazin funktioniert sie dann am überzeugendsten, wenn ich meine Lesezeit bewusst plane und mein Gerät zur gewünschten Ausgabe passt.
Vorteile
- Aktuelle Promi-News und exklusive Einblicke in die Welt der Stars.
- Übersichtliche Kategorien erleichtern das Finden interessanter Themen.
- Regelmäßige Updates informieren schnell über neue Entwicklungen.
- Hochwertige Fotos ergänzen die Artikel ansprechend.
- Praktische Push-Mitteilungen halten über wichtige Meldungen auf dem Laufenden.
Nachteile
- Viele Inhalte sind nur mit einem kostenpflichtigen Abo vollständig lesbar.
- Werbung kann den Lesefluss innerhalb der App beeinträchtigen.
- Push-Benachrichtigungen wirken bei häufiger Nutzung teilweise zu zahlreich.
- Der Schwerpunkt auf Boulevardthemen ist nicht für alle Leser interessant.
- Einige Artikel laden bei langsamer Verbindung verzögert.
Häufig gestellte Fragen zu BUNTE Magazin
Was ist BUNTE Magazin und welche Inhalte bietet die App?
BUNTE Magazin ist die digitale App des bekannten deutschen People- und Lifestyle-Magazins. Beim Testen finden sich aktuelle Nachrichten über Prominente, exklusive Interviews, Reportagen, royale Themen, Mode, Beauty, Gesundheit und gesellschaftliche Ereignisse. Die Beiträge sind übersichtlich nach Themen geordnet und lassen sich bequem auf dem Smartphone oder Tablet lesen. Je nach Ausgabe und Angebot können zusätzlich digitale Magazine oder besondere Inhalte verfügbar sein.
Ist die Nutzung von BUNTE Magazin kostenlos?
Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen werden, allerdings sind nicht unbedingt alle Inhalte ohne Einschränkungen verfügbar. Einige Artikel lassen sich frei lesen, während weitere Beiträge, komplette Ausgaben oder Premium-Inhalte ein Abonnement beziehungsweise einen Einzelkauf erfordern können. Vor dem Abschluss sollte man die aktuellen Preise, Laufzeiten und enthaltenen Leistungen direkt in der App oder im jeweiligen App-Store prüfen.
Benötige ich ein Abonnement, um digitale BUNTE-Ausgaben zu lesen?
Für den vollständigen Zugriff auf digitale Ausgaben der BUNTE ist normalerweise ein entsprechendes Kauf- oder Abonnementmodell erforderlich. Die genauen Optionen können sich je nach Plattform und aktuellem Angebot unterscheiden. Nach der Anmeldung lassen sich erworbene Inhalte häufig auf mehreren unterstützten Geräten nutzen. Wichtig ist, dass man sich mit demselben Benutzerkonto anmeldet, über das das Abonnement abgeschlossen wurde.
Kann ich BUNTE Magazin auch offline lesen?
Ob und in welchem Umfang eine Offline-Nutzung möglich ist, hängt vom jeweiligen Inhalt und der aktuellen App-Version ab. Digitale Ausgaben können häufig zunächst heruntergeladen werden, sodass sie später ohne aktive Internetverbindung gelesen werden können. Einzelne Online-Artikel, Videos oder interaktive Elemente benötigen dagegen weiterhin eine Verbindung. Für größere Downloads empfiehlt sich WLAN, um mobiles Datenvolumen zu sparen.
Auf welchen Geräten ist BUNTE Magazin verfügbar und worauf sollte ich achten?
BUNTE Magazin ist für gängige Android- und iOS-Geräte erhältlich, wobei die konkrete Unterstützung von der installierten Betriebssystemversion abhängt. Vor dem Download sollte man die Angaben im Google Play Store oder Apple App Store kontrollieren. Für ein angenehmes Leseerlebnis sind ein ausreichend großes Display, genügend freier Speicher und eine stabile Internetverbindung sinnvoll. Außerdem können Benachrichtigungen und personalisierte Inhalte in den Einstellungen angepasst werden.






















